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Wer Geld hat, lebt im Norden
„Wenn Dorit Schäfer von ihrer Heimatstadt berichtet, gerät sie ins Schwärmen: Von der „romantischen Altstadt“ erzählt sie dann, die sie „immer noch verzaubert“. Seit Mitte der achtziger Jahre lebt die Konservatorin in Heidelberg, mit ihrer Familie bewohnt sie ein Haus mit Garten im Stadtteil Schlierbach. Acht Jahre dauerte die Suche nach dem Eigenheim, acht Mal zog die 45-Jährige schon innerhalb Heidelbergs um“.
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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Das Land der Schlichter und Banker
„Wäre Luxemburg nicht schon das einzige, es wäre mit Sicherheit das kleinste Großherzogtum. Doch kein zweites Land versteht es auch besser, mit seiner Überschaubarkeit zu wuchern. Ob in Bosnien oder im Kosovo, in Kabul oder im Kongo - überall ist Luxemburgs Armee im Einsatz. Jetzt peilt man gar einen Sitz im Weltsicherheitsrat an: 2013/2014 will Luxemburg dort vertreten sein - als nichtständiges Mitglied, versteht sich.“
in: Merian
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Wer hat den größeren?
„Zweibrücken - da heb ich ab!“, werben jetzt die Airport-Manager und schwadronieren gar von einem „Großflughafen-Projekt“. Das nährt nicht nur im nahen Saarland den Verdacht, die Pfälzer könnten alsbald die Bodenhaftung verlieren. Im 35 Kilometer entfernten Saarbrücken jedenfalls fürchtet man den neuen Konkurrenten wie der Pilot den Vogelschlag.“
in: Die ZEIT
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Römerbauten und Neubauchaos
„Dabei hätten die Planer nur einen Blick vom Petrisberg in die Talstadt werfen müssen, um zu ermessen, wozu schon die völlige Freiheit bei der Dachgestaltung führen kann. Von oben betrachtet mutet Trier wie eine völlig verbaute Chaoslandschaft an, aus der einige imposante Römerbauten und gewaltige Kirchen wie der Dom und die Basilika herausragen. An die Franzosen jedoch erinnert hier nichts.“
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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Gratis Erfahrung sammeln
„Im August herrschte Ruhe im Blätterwald: Vier Wochen lang hatten Luxemburgs Gratiszeitungen „L’essentiel“ und „Point24“ ihr Erscheinen eingestellt - wegen der Ferienzeit, so die Begründung. In der Branche war man nicht unglücklich über die kurze Verschnaufpause auf dem zusehends hart umkämpften Markt."
In: Schweizer Journalist
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Der Kaiser im Portemonnaie
„Bernd Haubrich steht vor einem Scherbenhaufen. Mit verschränkten Armen denkt der Trierer über eine passende Antwort nach. Haben sich seine Erwartungen an die große Konstantin-Ausstellung erfüllt, haben ihm Kunden die römischen Münzen mit dem Konstantin-Konterfei aus den Händen gerissen? „Ach was“, grummelt der Antiquitätenhändler, „so wild ist es nicht.“ Enthusiasmus ist nicht Haubrichs Sache, womit er sich im Einklang mit den meisten Trierern befindet."
In: Der Tagesspiegel
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Lokaler Einsatz
„Kaum war „16vor“ online, da sorgte eine Neuerscheinung über die Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands für Aufsehen: „Trier wurde vermutlich im Jahre 17 v. Chr.“ gegründet, behaupteten die Autoren des Buchs. Eine Mutmaßung. Träfe sie zu, stünde am Anfang unserer Arbeit ein Recherchefehler."
In: MediumMagazin
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